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Die European Business School (EBS), das Vorzeigemodell einer „Eliteuni“, brüstet sich mit dem Attribut die erste private Wirtschaftsuniversität Deutschlands zu sein- Veruntreuung unserer Steuergelder und Vetternwirtschaft inklusive!
Anscheinend reichen bis zu 13.000 € Studiengebühren pro Jahr aber nicht aus, dies zu finanzieren. Die schwarz-gelbe Koalition in Hessen hilft aus und spendet für die Reichen: jährlich wird die EBS mit weit über 50 Millionen unterstützt- Geld, das anderenorts fehlt.
Zudem ergeben sich Kürzungen, die auf Kosten aller gehen: staatlichen Universitäten und Schulen fehlten allein im letzten Jahr 30 Millionen Euro. Und das bei steigenden Studierendenzahlen.
Die Wiesbadener EBS Law School jedoch hat in diesem Semester von den erwarteten 200 nur 88 Einschreibungen erreicht, was nur zu deutlich macht, dass die Investition in die „Elite“ eine Veruntreuung von Steuergeldern und ein Vertrauensbruch gegenüber dem durchschnittlichen Bürger ist. Gerade die jüngere Generation verdankt der EBS viel:
- zunehmend soziale Spaltung der Gesellschaft
- kein Geld für soziale Investitionen wie Jugendzentren
- weniger Lehrer/Professoren
- schlechte Zustände/Ausstattung der Bildungsinstitutionen (weiterlesen…)

